KYTHERA

Jahreswechsel auf Kythera

Zwischen Traditionen und Abenteuern

IM BLOG

Vorweihnachten auf Kythera

Vorweihnachten auf Kythera

Was machen die eigentlich?

Ganz ehrlich, nicht viel. Und das ist genau der Luxus, den wir uns hier leisten. Wir machen Winterspaziergänge im T-Shirt, entdecken joggend die Dörfer der Umgebung…

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IM PORTRÄT

Die Unbeugsame

Die Unbeugsame

Zenepa Lika kämpft für ihr Heimatland Montenegro. Sie setzt sich für den Naturschutz ein und tritt der herrschenden Elite auf die Füße. Eine Begegnung.

NEUES REISEMEKKA

Unser Trip durch Albanien

Unser Trip durch Albanien

Wir haben im November diesen Jahres leider nur eineinhalb Wochen in Albanien verbracht. Aber dann es wurde einfach zu kalt für uns. Unsere Erlebnisse, Eindrücke uns Tipps – in Kurzvideos, Text und Bild.

ANDERE LÄNDER – ANDERE LECKEREIEN

Melomakarona – ein typisch griechisches Weihnachtsgebäck

Hier geht's zum Rezept

KID’S UND CHARLIES BLOG

Klassenbrief von Kythera

Paul beschreibt, was er in Leonidio und auf Kythera erlebt.

Was ich zwischen Ungarn und Albanien erlebt habe

Paul hat aufgeschrieben, was er zwischen Ungarn und Albanien erlebt hat.

Meine erste Segway-Tour

Mann, war das cool. Wir sind mit István Segway gefahren. Er hat uns super erklärt, wie das geht und hat dabei jede Menge Blödsinn gemacht! Wenn Ihr nach Budapest kommt, müsst ihr das probieren. Hier ist Istváns Website. Schaut mal, wie die Fahrt war. ich...

Meine Erlebnisse in Budapest

Hi Leute wir sind gerade in der Hauptstadt von Ungarn, Budapest. Budapest ist eigentlich sehr schön. Wir sind gerade auf dem Campingplatz Ave Natura. Der liegt etwas oberhalb von Budapest. Ich finde es erstaunlich, wie viele riesige Villen hier oben...

Livi Lustig

Das wollte ich seit Wochen schon aufnehmen. Jetzt hab‘ ich sie erwischt – Liv beim Lachanfall! Mein neuer Klingelton. Jetzt brauch ich nur noch Anrufe, und mein Tag ist gemacht!

Mann, war das schön auf dem Campingplatz in Budapest

Ach, war das schön auf dem Campingplatz in Budapest! Die Schaukeln hab ich dazu erfunden, aber der Rest stimmt. Versprochen!

Silvester am Meer

Mit Cocktails, dafür ohne Böller. Fannie beschreibt, was ihr an Silvster 2017/2018 wichtig war.

Aus der Puszta bis ans Meer

Fannie erzählt Euch, was sie in der Puszta erlebt hat.

Es war toll in Budapest

...

Wie die Kirche die armen Bauern beklaute

LUTHER Luther war ein Mönch. Vor za. 500 Jahren lebte er. Es gab früher einen Ablass. Der Ablass war dafür da das sich Sünder von der Sünde abkaufen konnte. Und der Ablass war für Gott irgendwann sagte man sich würde Gott runter kommen und Leute, die nicht...

I feel free

Meine lieben Hundefreunde, liebe Nell, lieber Samu, ich sende Euch einen kurzen Gruß von Kythera. Mein Leben hat sich in den letzten Monaten völlig gewandelt, aber das wisst Ihr ja schon…

Mein Hundeleben

Endlich bin ich auch online. Mein analoges Leben war zwar ganz okay, aber wenn alle bloggen, will ich auch! Ihr dürft's nicht weitersagen, aber selbst wenn ich meistens so tue, als ob ich döse, mit meinem Rudel kuschele oder auf dem Rücken liege und vermeintlich in...

Unsere schönsten Dresden-Impressionen

Märchenhaftes Moritzburg

6 on their way

In den Elbauen

Sonnenaufgang in der Elbaue

Vor der Frauenkirche

Kunst vor der Frauenkirche

DIE CREW

UNSER TAG AM RHEIN

Schaut's Euch an

Kommt mit auf Reisen

Bald geht's los
AUF NACH NEULAND

KURZ VOR START

 

EU Aufbruch 2004

Welch ein dramatischer Unterschied zu heute. Die TAZ berichtete an diesem 8. März 2004 in einem Dossier über Frauen in der EU. Anlass war der bevorstehende EU-Beitritt zahlreicher Länder am 1. Mai 2004, unter anderem eben auch Polen. Auf dem Bild inszeniert tanzt eine Prima Ballerina in einer Straßenbahn in Gdansk. Sollte sagen: Die EU ist ein Grund zur Freude für alle Polen. Heute sieht das ja manch einer (besonders der politischen Obrigkeit) anders. Mich hat das Thema und das Motiv scheinbar so berührt, dass ich es 13 Jahre in einer Blechdose aufbewahrt habe. (Quelle: TAZ, 2004)

Die Welt jubelte

Auch so ein verstaubtes Überbleibsel der Geschichte – gefunden in meinem Regal. 6. November 2008. Offensichtlich von mir für wichtig genug gehalten, die Zeit zu überdauern. Die politische Realität ist derweil völlig überholt und die Titelseite nach der Trump-Inauguration im Müll. Die Süddeutsche titelete damals: „Die Welt jubelt.“ Wie deprimierend hingegen die Stimmung sechs Monate nach der Trump-Wahl. Gegen die depressive Grundstimmung hilft die Reise hoffentlich auch. (Quelle: Süddeutsche, 2008)

Bitte nicht

Noch ein paar Jahre früher. Und auch nicht friedlicher als heute. 1. Juli 1950. Truppen auf dem Weg nach Korea. Der US-Präsident hieß Truman und im Gegensatz zu heute wollte man damals jenseits des Atlantiks noch Weltmacht sein. Mit mehr als mäßigem Erfolg. Sollte Trumps Kurs sich weiter auf „America first“ reduzieren und den Rest der Welt dabei aus den Augen verlieren, wäre das sicher kein Schaden. Die Zeitung habe ich übrigens beim Umbau unseres Hauses unter Bergen von Teppichböden gefunden, die den Holzboden bedeckten. Darunter auch noch viel Nazi-Propaganda. Die erspare ich euch aber hier. Quelle: Kölner Stadtanzeiger, 1950.

64,98 DM

Kontonstand am 19.02.1991 64,89 DM. Mal sehen, was der Postbankmitarbeiter (ehemals Postbeamter) zu meinem Fundstück sagen wird. Ob er mir meinen Besitz in Euro auszahlen wird? Ob er das Konto überhaupt noch identifizieren kann? Was passiert mit den papiernen Dokumenten? Davon gibt’s doch wahrscheinlich noch tausende in irgendwelchen Schubladen. Ich werde den wiedergefundenen  Reichtum jedenfalls in ein Mittagessen mit der Family investieren, wenn ich ihn denn wirklich ausgehändigt bekomme.

Trucker in gold

Andi und Moni in goldglänzend – wie cool wird das, wenn diese wunderbaren Truckerinsignien hinter der Windschutzscheibe unseres 4,5 Tonners die Welt über unsere Rufnamen in Kenntnis setzen. Dieses geniale Präsent unserer Nachbarschaft wartet ab jetzt mit uns auf das Womo. Und darauf, den Asphalt Europäischer Landstraßen zum Leuchten zu bringen. Voll abgefahren. Eure Bald-Truckerin Mo(ni).

Die Gang

Diese Gang bleibt zusammen, was auch passiert. Da können die einen in der Sonne Süditaliens baden und die anderen durch Europa gondeln – diese fünf sind miteinander verbunden. Das abolut liebevoll zusammengetragene Fotobuch von meiner Freundin Feli zeigt die Highlights aus mittlerweile über zehn Jahren gemeinsamer Erlebnisse dieser wilden Kinderbande. Von links nach rechts: Rosa, Fannie, Liv, Paul und Henri auf gemeinsamer Abenteuertour auf dem Lenauplatz, Köln, Neu-Ehrenfeld.

Ein Traum

Die Kultur-WG, die in Kürze unser Haus chartert, hat sich unseren Traum vorgenommen und ihn zurechtgebastelt. Herausgekommen ist die Familie Heider im kunterbunten Kult-T1. Alle sind mit dabei: Andi auf dem Beifahrersitz (eher untypisch), ich am Steuer (da streiken die Kinder), Liv klettert durch’s Dach, Fannie schlägt Rad (wie eh und jeh), Paul schaut in die Welt und erfindet irgend etwas und Charlie sorgt für das Quentchen Ruhe, das wir alle brauchen. (Quelle: Alex und Jana, gebastelt für die AUF NACH NEULANDs)

Zeit zum Nachdenken..

… werden wir haben, haben wir auch schon reichlich genutzt. Denn wir mussten ziemlich umdisponieren. Volvo statt Wohnmobil, Westerwald statt Skandinavien. Doch wir schieben nur nach hinten – und geben nicht auf. Warum auch? Vielleicht hat es sein Gutes, dass das Womo auf der Ossendorfer Straße und nicht in einem rumänischen Weiler in den Karpaten den Geist aufgegeben hat. Weitere Nachdenktthemen zur Zeit: Wo stelle ich welche Kiste unter? Was kommt weg? Nehmen wir die Neos mit? Das sind doch die wirklich wichtigen Fragen der Zeit. (Danke, Bettina)